Alles, was Ihnen schmeckt – Genuss-Tipps, köstliche Rezepte, gesunde Ernährung und Einkauf-Infos
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Essen Statt trinken
Rotwein gilt als ein Gesundbrunnen. Wir sagen: Rote Trauben in ihrer natürlichsten Form, frisch von der Rebe, sind überhaupt unschlagbar. Dunkle Trauben enthalten u.a. den Bioaktivstoff Resveratol, der jung und vital erhält und das Krebsrisiko verringert. Zudem wird eine Barriere gegen Umweltgifte aufgebaut. Stichwort Gift: Bei heimischer Bioware ist das Risiko einer Pestizidbelastung verschwindend gering. Jetzt ist Erntezeit: Also, pro Tag ruhig einen halben Kilo der gesunden, süßen Früchte vernaschen! [Foto: istockphoto.com - felinda] |
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KugelRund & G’sund
Gemeint ist natürlich nicht unser entzückendes Fotomodell, vielmehr die Wassermelone. Dieses Kürbisgewächs – kapitale Exemplare erreichen bis zu 20 Kilo – besticht durch seinen hohen Erfrischungsfaktor, sein Kaloriengehalt ist dagegen minimal. Abgesehen davon, dass sie sichtlich gut schmeckt, wirkt die nährstoffreiche Wassermelone auch noch harntreibend und reinigt die Nieren. [Foto: istockphoto.com - Vera Lazareva] |
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Paradeiser vor den Vorhang
Tja, leider reicht das Platzangebot nicht aus, um alle inneren Werte dieses gut aussehenden Gemüses angemessen zu würdigen. Abgesehen davon, dass es kalorienarm und aromatisch ist, roh und gekocht mundet, macht es auch gesundheitlich was her, ist reich an Vitaminen, stärkt das Immunsystem, verringert das Krebsrisiko, entschlackt, entwässert etc. etc. Zum Reinbeißen! [Foto: istockphoto.com - Roberto A Sanchez] |
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Ein Hauch von Paradies
Von Stiefmütterchen bis zu Rosenblättern – essbare Blüten aus dem Garten und der freien Natur sind eine köstliche kulinarische Bereicherung für Augen und Gaumen! Bereits in der Antike schätzte man die Aromenwunder. Inzwischen haben auch Sterneköche die lieblichen Augenweiden wiederentdeckt, aber auch die Alltagsküche lässt sich mit zarten Blüten verzaubern: Unser Buchtipp bietet jede Menge Rezepte und „Wahrenkunde“ dazu. Wussten Sie z.B., dass Brunnenkresse ein bisschen nach Rettich schmeckt? Blüten für die Küche – Wahrenkunde & Genussrezepte, von Erica Bänziger und Ruth Bossardt, Walter Hädecke Verlag, € 23,40 [Foto: Kelly Cline - istockphoto] |
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Popeye hat doch recht
US-Forscher haben nun bestätigt, dass Spinat das Muskelwachstum fördert. Jetzt im April, frisch vom Frühlingsfeld, ist er auch sehr gesund, obwohl manches an ihm irritiert. Wahr ist, dass sich seine Nitrate beim Lagern und schon beim ersten Mal Kochen in giftiges Nitrit umwandeln, aber erst beim zweiten Mal Aufwärmen wird es gesundheitsschädlich. Unser Tipp: nur erntefrischen Spinat verwenden und grundsätzlich kühl lagern! Auch tiefgekühlt enthält er wenig Nitrat. Babys sollte man eher gar nicht damit füttern! [Foto: Ina Peters - istockphoto] |
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