ONLINE-UMFRAGE
IM SEPTEMBER

Alle Jahre wieder: Hilfe, ich habe nichts zum Anziehen! Kennen Sie das?

Als Fashionista hängt meine neue Garderobe schon im Kasten.
Zum Anziehen habe ich genug, einzelne, modische Teile gönn ich mir
Bis zum Ausverkauf halte ich durch, dann schlage ich aber zu.
Kurzfristige Modetrends sind nicht meins, ich mag Klassisches.
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Genuss Guide 2010 mit Käse Spezial

Geschäfte, die den Käse zelebrieren, werden in der neuen Ausgabe des Genuss Guides speziell vor den Vorhang gebeten. Die beiden Heraus-
geber Willy Lehmann und Fritz Stifsohn beschrei-
ten neue Wege und entführen mit dem Jahres-
thema Käse in dessen kulinarische Wunderwelt. So werden neben den 1.000 besten Geschäften für Genuss und Lebensmittel die Top-Käsegeschäfte aufgelistet.
Die Initiative Genuss Region Österreich verzeichnet generell einen starken Trend zu Regionalität, Qualität und Saisonalem. Genuss Guide 2010, 428 Seiten, Verlag KGV, ca. € 14,90.
[Fotos: fotolia.com]

 

Österreichische Studie

Wenig Wissen über HIV und Aids
Ein ernüchterndes Bild über die Wahrnehmung von HIV/Aids zeichnet eine Umfrage von GfK unter 1.000 Österreichern ab 15 Jahren. Viele gehen mit dem Schutz vor sexuell übertragbare Infektionen sehr fahrlässig um – nur rund 50 % schützen sich, obwohl 88 % der in der GfK-Studie Befragten wissen, dass die Verwendung von Kondomen beim Sex das probate Mittel zur Aids-Verhütung ist. 10 % halten „sorgfältige Körperpflege“ für ausreichend.
Dafür glauben 24 % der Österreicher immer noch, dass HIV per Zungenkuss übertragen werden kann. 12 % denken an Insektenstiche, 9 % an die Benützung öffentlicher Toiletten und 8 % an „Anhusten, Anniesen“. Auch Irrglauben wie „Menschen, die normal leben, bekommen kein Aids“ (40 % der Österreicher) oder „Mit Aids stecken sich nur Homosexuelle und Drogensüchtige an“ (25 % der Österreicher) halten sich beharrlich.
Allerdings zeigen die Aufklärungskampagnen in der Schule Wirkung, denn je länger die Schullaufbahn, desto geringer ist der Anteil derer, die solchen Vor-
urteilen Glauben schenken. In Österreich infizieren sich heute noch bis zu zwei Menschen täglich – Medien, Eltern und das Schulsystem sind also gefragt.
[Foto: istockphoto - Rudyanto Wijaya]

 

1, 2, 3 … Keine Zauberei: Der giftfreie Garten

1 Schädlinge & Nützlinge
Viele Gärtner schießen noch immer mit Kanonen auf Spatzen. Dabei lassen sich biologischer Pflan-
zenschutz und natürliche Düngung auch ohne Gift kinderleicht umsetzen. Biogärtner setzen etwa voll auf Nützlinge, die den Schädlingen auf natürliche Weise zu Leibe rücken. Z.B. auf Marienkäfer gegen Blattläuse.
2 Schnecken & Co
In Natur, die intakt ist, existiert fast kein Schädlingsproblem. Schnecken als die größte Plage werden etwa gerne von Igeln, Eidechsen oder auch Laufenten vertilgt. Als „Schleimer-Falle“ legt man an einer feuchten Stelle ein Brett auf, von dessen Unterseite man die Viecher und ihre Eier abklauben kann.
3 Organisch „Füttern“
Auch in Sachen ausgewogene Nahrungsversorgung der Pflanzen ist die Natur Vorbild. Bei der organischen Düngung mit Kompost, Hornspänen, Laub oder Rasenschnitt werden von den Mikroorganismen im Boden die Nährstoffe gebildet. Wichtig für gutes Gedeihen ist auch ein gut gewählter Standort.
[Fotos: istockphoto - Ann Worthy]

 

Leitlinie Osteoporose

Osteoporose (Knochenbruch-Krankheit) zählt laut WHO zu den zehn wichtigsten Erkrankungen. Allein in Österreich leiden rund 700.000 Menschen an dieser Erkrankung. Doch obwohl so viele betroffen sind, ist das öffentliche Bewusstsein für die Gefahren des Knochenschwundes gering. Im Mai wurden nun bei einer Pressekonferenz der Initiative Arznei & Vernunft die neue Osteoporose-Leitlinie für Ärzte und eine neue Patienten-Informations-
broschüre vorgestellt. Partner der Initiative Arznei & Vernunft sind die Pharmig, der Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger sowie die Österreichische Ärzte- und die Österreichische Apothekerkammer.
Wenn Sie sich informieren wollen: Leitlinie und Patientenbroschüre können Sie gratis downloaden unter: www.pharmig.at.
[Foto: fotolia.com]

 

Rat & Hilfe! - Hilfe für Pflegende

Pflege geht uns alle an“, heißt das Motto der neuen Interessensgemeinschaft für pflegende Angehörige. „Viele überfordern sich bei der Pflege alter, kranker oder behinderter Ehepartner, Eltern oder Kinder ständig selbst“, weiß Birgit Meinhard-Schiebel, die Präsidentin der neuen Interessens-
gemeinschaft. Familie, Arbeit und Pflege unter einen Hut zu bekommen, ist ein täglicher Drahtseilakt, 70 Prozent aller pflegenden Angehörigen leiden unter körperlichen und psychischen Belastungen.
Ziele der neuen Plattform sind daher die Information und Vernetzung Betroffener sowie die Schaffung öffentlichen Bewusstseins für eine höhere Wertschätzung und Anerkennung der Pflegeleistung.
Infos , Kontakt, Info-Broschüre: Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, Österreichisches Rotes Kreuz, 1040 Wien, Frau Gudrun Haider, Tel.: 01/ 58 900-328, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Homepage: www.ig-pflege.at
[Fotos: istockphoto]

 
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