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1 Sanfter Rauswurf Schau mal, wer zum Essen kommt: Ameisen haben es auf Lebensmittel abgesehen und Motten schmeckt gar Ihre Garderobe. Damit die unge- betenen Gäste erst gar nicht ins Haus kommen bzw. schnell wieder das Weite suchen, gibt es einfache Mittel ohne Chemie. 2 Straßenreinigung Gegen die berüchtigten Ameisenstraßen quer durch die Küche hilft es, diese mit Essigwasser, Seifenlösung abzuwaschen oder Geruchsbarrieren aus ätherischen Ölen oder stark duftenden Kräutern zu bauen. Wer ihre Zu- und Ausgänge entdeckt, sollte diese mit Klebeband, Gips, oder Kitt verschließen. 3 Frost und Fallen Kleidermotten hassen Lavendel und Frost. Befallene Teile einige Tage in die Tiefkühltruhe! Gegen Motten allgemein: Leinfallen mit Pheromon-Lockstoffen. Die Broschüre „Ameisen, Motten & Co“ unterstützt Sie im Kampf gegen elf lästige Insektenarten – gratis bei „die umweltberatung“ NÖ, T:02742/718 29 [Foto: istockphoto]
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Hier ist ein Mensch – so das Motto des neuen Besuchsdienstes für DarmkrebspatientInnen. Er wird von MitarbeiterInnen der Selbsthilfegruppe Darmkrebs ehrenamtlich organisiert und ausgeführt. „Wir wollen pflegenden Angehörigen ermöglichen, ein paar Stunden auszuspannen und etwas Energie zu tanken“, so Helga Thurnherr, Präsidentin der Selbsthilfegruppe, von der die Idee zu diesem neuen Service stammt. Im ersten Schritt wird das Projekt für den Großraum Wien umgesetzt, soll aber auf ganz Österreich ausgedehnt werden. Thurnherr: „Der Besuchsdienst ist kostenlos und wird von Menschen übernommen, die sich sozial engagieren wollen.“ Ehrenamtliche MitarbeiterInnen für den Besuchsdienst sind noch herzlich willkommen!Infos und Kontakt: Selbsthilfegruppe Darmkrebs, Tel. u. Fax: 01/714 71 39, E-Mail:
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; Homepage: www.derdickdarm.org [Fotos: SHG Darmkrebs] |
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Dass die richtige Ernährung krebshemmend sein kann – diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch welche Gemüse- und Obstsorten und Kräuter sind nun besonders effektiv in Sachen Vorbeugung und Heilungsunterstützung? Die deutsche Erstausgabe des Buches der schwedischen Gesundheits- und Ernährungswissenschaftlerin Kerstin Hultén – „Essen, das gegen Krebs schützt“ – beantwortet viele Fragen. So erhält der Leser einen Überblick über die gesundheitsfördernden Eigenschaften frischer, naturbelassener Lebensmittel: Krebszellen mögen z.B. keine Erdbeeren oder Limetten. Anhand von 50 feinen Rezepten wird aufgezeigt, wie man sich mit Genuss bewusst und gesund ernähren kann. „Essen, das gegen Krebs schützt“ von Kerstin Hultén, Verlag Mosaik bei Goldmann, 176 Seiten, 4-farbig, ca. € 19,95, ab 24. Mai im Buchhandel erhältlich. [Foto: istockphoto] |
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Es summt und sticht, der Mensch wird immer gereizter. Die Gelsenzeit naht. Jedes Jahr setzen wir unsere Hoffnungen auf unterschiedlichste Helfer zur Abwehr der Plage: 15 Produkte mit synthetischen und ätherischen Wirkstoffen wurden nun von der Zeitschrift „Konsument“ auf ihre Anti-Stich-Kraft getestet. Das Ergebnis: Ein Drittel der getesteten Mittel schneidet „gut“ ab. Am besten schützt das Produkt Anti-Brumm forte. Drei Mittel mit ausschließlich ätherischen Ölen als Wirkstoff fallen dagegen durch (T3, Zedan, Aries). Nahezu alle Mittel reizen die Schleimhäute. Tägliche Anwendung ist daher nicht ratsam. Autan Family Care ist für empfindliche Haut und Kinder am verträglichsten, aber ungeeignet für Babys. [Fotos: fotolia.com] |
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Es gibt Morgen- und Abendmenschen: Ob Morgenmuffel oder glücklich wach mit dem ersten Hahnenschrei, das bestimmen Ihre Gene. Aus einem Morgenmuffel lässt sich keinem noch so geliebten Partner zuliebe ein Frühstarter machen – und Frühaufsteher werden nie Nächte durchfeiern. Am Abend soll man sich nicht mehr auspowern: Bewegung ist gut, vor allem, wenn Sie berufsbedingt viel sitzen. Dennoch: Zwischen Aktivität und dem definitiven Gang ins Bett sollten zumindest vier Stunden liegen. Andernfalls ist das aktivierende Nervensystem, der Sympathikus, zu sehr stimuliert und lässt Sie nicht zur Ruhe kommen. Es gibt Kurz- und Langschläfer: Die meisten von uns brauchen zwischen 7 und 9 Stunden, um am nächsten Tag so richtig frisch zu sein. Aber es gibt auch extreme Kurz- oder Langschläfer. Zum Beispiel kam Napoleon mit weniger als 5 Stunden aus, Goethe hingegen brauchte gute 10 Stunden, um sprachlich aus dem Vollen schöpfen zu können. [Foto: Reiter]
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