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Mit einem einfachen Versuch lässt sich verifizieren, wie frisch ein rohes Ei ist: 1 Teelöffel Salz in ein Glas Wasser, Ei hineinlegen. Sehr frische Eier bleiben am Boden liegen. Ältere Eier stellen sich leicht schräg (mit dem flachen Ende nach oben). Eier, die älter sind als 21 Tage, schwimmen an der Oberfläche – erwischt! [Foto:Marc Hildebrandt - Fotolia.com] |
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Nicht restlos geklärt ist die Herkunft des Wortes Ostern. Es scheiden sich die Geister, ob es aus dem Altgermanischen stammt und Morgenröte bedeutet oder von der Himmelsrichtung des Sonnenaufganges – Osten – abgeleitet wurde. Der Liebling aller Kinder – der Hase – der nicht nur allerliebst ist, sondern brav die Osternester versteckt hat, ist eigentlich ein aus der griechischen Mythologie überliefertes Zeichen der Fruchtbarkeit und ein Symbol für den Eros. In der Karwoche werden christliche Gebräuche sonder Zahl zelebriert. Viele davon sind jedoch heidnischen Ursprungs. Der Osterreigen startet am Palmsonntag mit der Weihe der Palmkätzchen, geht weiter am Gründonnerstag, wo das laute Knattern der Ratschen die Kichenglocken ablöst und unproportional viel Spinat verzehrt wird. Am Karsamstag werden unzählige Osterfeuer entfacht bis schließlich am Ostersonntag das Getöse der Osterböller die Auferstehung Christi verkündet. Das Ei hat beim Osterfest eine tragende Rolle inne. Das Färben von gekochten Eiern – die Tradition geht auf die Chinesen zurück und ist 5.000 Jahre alt – ist ein ebenso beliebtes Ritual wie das „Eierpecken“. Am Ostersonntag machen sich ganze Gemeinden auf, um gemeinsam Osternester zu suchen. [Fotos: istockphoto] |
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Die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft wohl in keinem Lebensbereich so weit auseinander wie in der Sexualität. Bei einer neuen Umfrage haben 60 Prozent der ÖsterreicherInnen angegeben, dass ihnen ein erfülltes Liebes- und Sexualleben wichtig sei. Und obwohl wir in einer sehr aufgeschlossenen Zeit leben, werden viele Probleme aus Unfähigkeit, sie zu artikulieren, noch immer ausgeblendet. Viele Fragen bleiben offen. Die nicht von der Hand zu weisenden Mängel in der Aufklärung sowie die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und gesunder Sexualität hat die Wiener Sexualmedizinerin Dr. Elia Bragagna auf die Idee gebracht, ein wisseschaftlich fundiertes Internet-Nachschlagewerk über Sexualität und Gesundheit für Frauen und Männer zu entwickeln. Gegen alle Mythen und ohne Tabu. Gesagt, getan. Seit Ende Februar ist Sexmedpedia online. Strukturell angelehnt an Wikipedia unterscheidet sich diese Enzyklopädie dennoch grundlegend. Auf der Site werden nur Beiträge von Experten publiziert, wie die Chefredakteurin des Portals, Medizinjournalistin Sabine Fisch, versichert. Aktuell werden Artikel über Verhütung, die weibliche Prostata, weibliche und männliche Anatomie sowie den Beckenboden angeboten, der Inhalt wird laufend erweitert. Das Portal soll im Endausbau auch als interaktives Informations- und Diskussionsforum fungieren. Sexualmedizinische Enzyklopädie: www.sexmedpedia.at [Foto: istock] |
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Geheilt vom Schmerz Buchtipp: Rückenschmerz ist die Volkskrankheit Nummer eins. Millionen Menschen sind betroffen. Ihnen ist dieses Buch gewidmet. Die von Thomas Hartl gesammelten Erfahrungsberichte zeigen, dass sich niemand mit seinen Schmerzen abfinden muss und dass es mehr Wege gibt, als nur Schmerzmittel zu schlucken und still vor sich hin zu leiden. Hartls Buch porträtiert Menschen, die aktiv nach Wegen aus der Schmerzhölle gesucht und ihren Weg gefunden haben. Neben Geheilten und deren Erfolgsmethoden kommen namhafte Experten zu Wort, die das neueste Wissen aus der Schmerzforschung an die Leser weitergeben. Ein umfangreicher Serviceteil mit Literaturtipps und Adressen rundet das Buch ab. Ein Buch, das Mut macht – ingesamt eine berührende Anleitung zur Selbsthilfe! Geheilt vom Schmerz, Erfolgsgeschichten chronisch Kranker, von Thomas Hartl, Verlag Carl Ueberreuter, € 19,95 |
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Weniger Cellulite, ein straffer Bauch, ein knackiger Po – wohl jeder wünscht, sich diesen Effekt in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand zu erzielen. Aber wie geht das? Ganz einfach: per Knopfdruck. Damit setzen Sie die Power Plate in Gang und Ihr Körper wird intensiv trainiert. Auch Popikone Madonna schwört auf die gezielte Reduktion von Fettpölsterchen und Muskeltraining per Power Plate. Das Prinzip stammt aus der Raumfahrttechnologie, wo das Trainingsgerät eingesetzt wird, um den Muskelschwund von Kosmonauten in der Schwerelosigkeit zu verhindern. Trainiert wird zwei, maximal dreimal pro Woche. Erwiesen ist auch der positive Effekt des Trainings bei Osteoporose, denn der Knochenaufbau wird durch die Mikrobewegungen gefördert. Infos über Trainingsmöglichkeiten unter: www.powerplate.at. Für Gesünder-Leben-Leserinnen und Leser, die das neue Training gleich ausprobieren wollen, verlosen wir fünf 10er-Blöcke POWER PLATE mit Personal Trainer (Wert ca. € 189,–). Schreiben Sie uns bis 22.03. unter Kennwort „POWER PLATE“, per E-Mail (
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) oder Post (Redaktion Gesünder Leben, Siebenbrunnengasse 17, 1050 Wien). |
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