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Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, sind mit ihrem Körper unzufrieden. Die Jagd nach unerreichbaren Schönheitsidealen nimmt dabei oft gesundheitsgefährdende Dimensionen an. Steigende Zahlen von Essstörungen, Depressionen und Schönheitsoperationen sind die Folge. Mit dem Slogan „No BODY is perfect“ soll die Abkehr von diesem Körper-Perfektionismus und dem damit verbundenen krankmachenden Körperkult kommuniziert werden. Eine kleine Schleife steht für Selbstbewusstsein und den Gedanken „Ich darf so bleiben, wie ich bin“. Die „NO body is perfect“-Schleife können Sie als Anstecker gratis unter
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Die Pille danach ist seit Jahresbeginn für Frauen aller Altersstufen in der Apotheke rezeptfrei erhältlich. Nun weist Sylvia Groth vom Grazer Frauengesundheitszentrum auf Wissenslücken rund um das Notfallverhütungsmittel hin, um Mädchen, aber auch Mütter und ihre Lehrerinnen zu unterstützen. Besonders häufig kommt es zu einer Verwechslung mit der sogenannten Abtreibungspille. Auch ist die Pille danach (Produktname Vikela®) kein Ersatz für regelmäßige Verhütung, aber ist z.B. ein Kondom geplatzt oder wurde nicht verhütet und „es ist doch passiert“, verhindert das enthaltene Hormon Gestagen den Eisprung. Dadurch ist kein Ei reif, das mit einer Samenzelle verschmelzen könnte und es kommt zu keiner Schwangerschaft. Die Pille soll so schnell wie möglich, spätestens bis 72 Stunden nach dem Verkehr, eingenommen werden. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Grazer Frauengesundheitszentrums: www.fgz.co.at
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Altersbedingte Makuladegneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die ab dem 50. Lebensjahr auftritt und letztlich zum Erblinden führen kann. „Sehen ist gut, Vorsorge ist besser“ ist deshalb die Devise von Marika Lichter, die das Gesicht der AMD-Aufklärungskampagne ist. Die Erkrankung kann zwar einfach diagnostiziert, aber nur im Frühstadium wirksam behandelt werden. Vergessen Sie daher nicht auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchen beim Augenarzt! Erste Hinweise auf AMD gibt der Amsler-Test: Setzen Sie Ihre Lesebrille auf, decken Sie ein Auge ab und schauen sie aus 30 cm Entfernung einige Sekunden lang auf den Punkt in der Mitte des schwarzen Gitterfeldes (dann mit dem zweiten Auge). Sehen Sie wellenförmige oder verschwommene Linien oder Lücken im Netz, bitte gleich zum Augenarzt gehen! Eine AMD-Broschüre gibt es gratis unter 0800 501 021 [Foto: Hilfsgemeinschaft der Blinden u. Sehschwachen Österreichs] |
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Wenn Sie sich eines Morgens so richtig auf den Hund gekommen fühlen, dann hat Sie wahrscheinlich ein „Kater“ erwischt: Am „Morgen danach“ schmeckt der Alkohl des Vorabends gar nicht mehr gut, doch ein paar Tricks lindern den Katzenjammer: Haben Sie es einmal aus dem Bett geschafft, hilft eine kühle Dusche beim Start. Danach viel Wasser trinken, das lindert das Durstgefühl und beruhigt den Magen. Beim Frühstück gilt „sauer macht lustig“ (Äpfel oder Zitronensaft tun besonders gut, aber Finger weg von Rollmöpsen), für Kraft sorgen Brot und eine Suppe. Und wenn all das nicht hilft, heißt es ab an die frische Luft – und beim nächsten Mal doch ein bißchen weniger trinken. [Foto: Istockphoto] |
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Hat ein Wissenschaftler eine brillante Idee für ein neues Medikament, so vergehen bis zu seiner Markteinführung durchschnittlich zwölf Jahre. An diesem in mehreren Phasen ablaufenden Prozess, der sogenannten Forschung & Entwicklung und schließlich klinischen Prüfung, sind interdisziplinäre Teams aus Medizinern, Chemikern, Biologen und Pharmazeuten beteiligt. Je nach Forschungsprojekt wird mit 5.000 bis 50.000 möglichen Substanzen begonnen, die besten 30 Kandidaten werden weiter untersucht, bis schließlich nur mehr ein Arzneimittel im Fokus bleibt. Was schätzen Sie, wieviel also die Entwicklung eines neuen Medikaments kostet: a) weniger als 1 Mio. €, b) 20 Mio. €, c) 50 Mio. €. Sie können sich nicht entscheiden, dann liegen Sie zumindest noch richtig. Denn keine dieser Antworten stimmt. Weit mehr, zirka eine Milliarde Euro, braucht es von der Idee bis zum Medikament. [Foto: Fotolia.com] |
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